das verbale portrait der frau E. - zweiter teil

verehrte gäste!

ein hartes stück arbeit liegt hinter uns. nachdem wir uns kürzlich über die optische erscheinung von emily äußerten, sollen diesmal ihre inneren werte zur sprache kommen. angedacht war dazu lediglich eine kurze befragung von drei personen, die emily und ihre stärken und schwächen recht gut kennen. herausgekommen ist dabei ein zehnseitiger ausdruck mit charaktereigenschaften und einer unmenge an kleinen kreuzen bei denen, die nach meinung anderer auf die dame des hauses zutreffen. wir hätten das ganze gern in klangvollen sätzen verpackt, sind aber kläglich daran gescheitert. schauen Sie nur, wie lang die liste wurde.
und hier sind sie - die “innereien” von emily, in alphabetischer reihenfolge.

abgedreht, aktiv, aufgeschlossen, aufreizend, aufrichtig, ausgeflippt
begeisterungsfähig
chaotisch
dickköpfig, draufgängerisch
ehrlich, erotisch
feinfühlig, freiheitsliebend, freizügig, frivol, fürsorglich
gefühlvoll, geradlinig, gewissenhaft, goldig, gutherzig
hemmungslos, herzlich, hilfsbereit, humorvoll
idealistisch
kinderlieb, klug, konsequent, kreativ
leichtgläubig, liebebedürftig, liebevoll
mitfühlend, mutig
nachdenklich
perfektionistisch, phantasievoll
rebellisch, romantisch
selbstbewusst, selbstkritisch, sensibel, sexy, spontan, sturköpfig, süß
taktvoll, teamfähig, tolerant, träumerisch, treu, trostspendend
ungeduldig, unterhaltsam, unternehmungslustig
verantwortungsvoll, verletzlich, versaut, verspielt, vorlaut
willensstark, witzig
zäh, zärtlich, zickig, zielstrebig, zuverlässig

nun wissen Sie nicht nur, wie emily aussieht, sondern kennen auch ihre schönen und weniger schmeichelhaften wesenszüge und können sich selber ein bild von ihr malen. und egal, was dabei herauskommt, Sie werden feststellen, dass es zwar bunt ist, doch manchmal reichlich disharmonisch wirkt und im kopf weh tut. vielleicht ist das auch ein grund dafür, dass männer lieber die finger von ihr lassen.
so viel zu diesem thema. verpassen Sie nicht die nächste folge des “verbalen portraits”, denn dann wird emily selbst ein paar worte an Sie richten und über traummänner und beziehungen plaudern.
bis dahin wünschen wir Ihnen eine geschmeidige zeit und immer lecker fleisch auf dem grill.

die redaktion dieser welt

Geschrieben von emily am 16. Juli 2007 | Abgelegt unter gelebt |

10 Kommentare zu “das verbale portrait der frau E. - zweiter teil”

  1. hansam 16. Juli 2007 um 22:13 Link zum Kommentar

    ich vermisse allerdings “j”, “o”, “q”, “x” und “y”…

  2. Duduam 16. Juli 2007 um 23:07 Link zum Kommentar

    Ui. Soviel Seelenstriptease heute. Ist das Zufall? *g*

    Btw: ich les’ gern bei Ihnen :-)

  3. ReneSam 17. Juli 2007 um 00:01 Link zum Kommentar

    Eigentlich bist Du doch alles? Fehlt noch ein Adjektiv?

  4. Tokbelaam 17. Juli 2007 um 07:44 Link zum Kommentar

    “emilysch” hätte doch gereicht…

  5. emilyam 17. Juli 2007 um 09:27 Link zum Kommentar

    @hans: als jähzornig wurde ich nicht eingestuft. optimistisch war nur ein mal angekreuzt. daran sollte ich arbeiten. mitunter bin ich vielleicht ein bisschen quasselig. mit x und y stand gar nichts auf der liste.

    @dudu: das ist reiner zufall. der seele ging es gestern abend gut. freut mich, dass es Ihnen hier gefällt.

    @reneS: egoistisch wurde vergessen. das kann ich nämlich auch sein. manchmal.

    @tok: diesen begriff sollten Sie als neuzugang für den duden vorschlagen ;-)

  6. herr axelam 17. Juli 2007 um 10:44 Link zum Kommentar

    versaut?

  7. emilyam 17. Juli 2007 um 11:23 Link zum Kommentar

    tja, herr axel, das hätten Sie jetzt nicht von mir gedacht, oder? ^^

  8. herr axelam 17. Juli 2007 um 12:28 Link zum Kommentar

    oh doch, emily. das hätte ich wohl. passt auch ganz gut zu verspielt…^^

  9. Herr Gam 17. Juli 2007 um 13:40 Link zum Kommentar

    …69 ;-) Eigenschaften, allerhand, wo aber bleibt lilasüchtig und überhaupt, Sie passen nun in keine Schublade mehr, aber das wollten Sie wahrscheinlich auch nicht… :-)

  10. emilyam 17. Juli 2007 um 15:00 Link zum Kommentar

    @herr G: die anzahl ist reiner zufall, aber natürlich sehr vielsagend ;-)
    und selbst wenn ich wollte, ließe ich mich in keine schublade quetschen. aber ich will ja gar nicht. da haben Sie schon recht.

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