… dass es regnen wird. aber nein, auf mich hört ja keiner. mein zukünftiger ex und einer seiner freunde brachten gestern die kinder zurück. sie waren bis kurz vor ihrer ankunft fest davon überzeugt, dass sie heute mit den beiden noch mal eine tagestour machen können. aber dann fing es an zu regnen. und auch jetzt ist der himmel zutiefst depressiv und heult ausdauernd und ergiebig vor sich hin. das wird dann wohl nichts mit der bergbesteigung. aber das kann mir auch egal sein. hauptsache ist doch, dass meine prinzessin und mein engelchen wieder da sind. fast drei wochen mit einer für meine verhältnisse aufgeräumten wohnung, ohne rangeleien im bad, ohne gemaule über meine kochexperimente, ohne zeitdruck und vor allem ohne schlechtes gewissen, weil ich so oft abwesend war - das habe ich genossen. und doch ist es ein schönes gefühl, wieder leben in der hütte zu haben.
und ich sag noch …
Geschrieben von emily am 29. August 2007 | Abgelegt unter gelebt |
3 Kommentare zu “und ich sag noch …”
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Ja, ich glaube wenn man soviel Trubel gewöhnt ist dann wird einem ganz schnell langweilig wenn die Kids mal außer Haus sind. Nicht?
Liebe Grüße!
leben im haus - lenkt bestimmt von dem blick ausm fenster ab!
@bratze: zehn tage festwoche und im anschluss direkt wieder ins büro, das würde ich nicht als langweilig bezeichnen. aber zeitweise war es so beängstigend still, dass ich mich förmlich dazu gezwungen sah, die anlage anzuschalten. das ist jetzt vorbei. liebe grüße zurück
@schoki: stimmt