Monatsarchiv für Oktober 2007

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lieber herr axel !

die bilder sind jetzt online.
alle anderen dürfen hier natürlich auch schauen :)

Geschrieben von emily am 22. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 8 Kommentare

was darf’s heute sein?

ein bisschen halsweh mit schnupfennase? oder andere pläne? oder allgemeine unlust?
keine angst. ich bin gesundheitlich fast ok, habe nichts anderes vor und tierisch viel lust auf party. und es ist mir völlig egal, ob jemand mit mir ins PT geht oder nicht. ich freue mich auf die glamnight und werde auch alleine meinen spaß haben. das hoffe ich zumindest …

Geschrieben von emily am 20. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 6 Kommentare

weiß, einfach nur weiß

wie eine schicht puderzucker liegt der erste schnee auf bäumen, sträuchern, der wiese und den herbstblumen. viel ist es nicht. viel braucht auch noch niemand am zwanzigsten oktober. und lange behaupten kann er sich sowieso nicht. doch der erste schnee ist für mich etwas besonderes. die luftige kleidung weicht der kuscheligen. die wärme und das licht der sonne werden ersetzt durch knackende heizungen und flackernde kerzen. der duft von blumen und gras verschwindet und macht platz für den geruch von orangen und lebkuchen.
der erste schnee ist der anfang vom ende. und er sieht so schön aus.

schnee.jpg

Geschrieben von emily am 20. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt, geknipst | 7 Kommentare

meinetwegen …

… darf es jetzt schneien. seit gestern trägt der corsa winterschuhe. kann mir eigentlich mal jemand erklären, warum sich das auto damit besser fahren und leichter lenken lässt als mit den sommerschlappen? sogar der geräuschpegel ist angenehmer. egal, ich muss das nicht verstehen.
noch fünf stunden bis zum wochenende. der countdown läuft. für sonntag versprechen die wetterheinis leichten schneefall und temperaturen um den gefrierpunkt. schöne aussichten sind das. ehrlich. meinetwegen darf so ein ganz klein wenig von diesem weißen zeug vom himmel schweben. dann mache ich es mir zu hause extrem gemütlich mit wohlduftendem tee und kerzenlicht, lese das buch mit dem schafsmann fertig und hänge ein paar tagträumen nach.
und nun zurück zu geschäftlichen dingen. die dokumentation überarbeitet sich schließlich nicht von alleine …

Geschrieben von emily am 19. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 5 Kommentare

da stimmt was nicht

… wir alle sind aus sternenstaub
in unseren augen warmer glanz
wir sind noch immer nicht zerbrochen, wir sind ganz
du bist vom selben stern
ich kann deinen herzschlag hör’n
du bist vom selben stern
wie ich
weil dich die gleiche stimme lenkt
und du am gleichen faden hängst
weil du das selbe denkst
wie ich …

mein derzeitiger lieblingssong. als er heute früh um kurz nach sechs im radio lief, da überzog mich eine ganz prachtvolle gänsehaut. passenderweise hing nämlich die venus als hellster stern am östlichen morgenhimmel und war einfach wunderschön anzusehen. ich sang leise mit herrn tawil und frau humpe und musste mir dabei tatsächlich ein paar tränen wegwischen. und ganz am ende summte ich die aus “codo” bekannten klänge. erinnern Sie sich noch an dieses lied von DÖF, der Deutsch-Österreichischen Freundschaft? die annette dachte wahrscheinlich, dass es sowieso keiner merkt, wenn sie daraus etwas verwendet. aber wenigstens hat sie nicht fremdgeklaut, sondern sich nur bei sich selbst bedient.
liebe fangemeinde, wenn Sie das geschriebene genau gelesen haben, dann ist Ihnen sicher der kleine inhaltliche fehler aufgefallen, den ich versteckt habe. nicht? dann lesen Sie es sich doch bitte noch mal durch. was stimmt da nicht?

update: es sind sogar zwei fehler!!!

Geschrieben von emily am 16. Oktober 2007 | Abgelegt unter gefragt | 23 Kommentare

was für eine überraschung!!!

zugefrorene scheiben. kein mensch braucht mitte oktober zugefrorene autoscheiben und schon gar nicht das ätzende geräusch, welches der kratzer beim entfernen dieser eisigen schicht erzeugt. was für eine nette überraschung zur frühen morgenstunde! ich sollte mich wohl doch langsam mit dem gedanken anfreunden, meinen corsa winterfest machen zu müssen.
apropos winterfest. samstag erzählte ich Ihnen ja davon, dass man einige und vor allem unliebsame dinge meist erst dann bewältigt, wenn es überhaupt gar nicht mehr anders geht. manchmal ist aber auch das gegenteil der fall. man denkt sich muss ich machen und erledigt es. punkt und ende. als ich gestern mit buch und kaffee bewaffnet den balkon betrat, um mich mit einem entspannenden nachmittag in herbstlicher sonne zu verwöhnen, konnte ich das optische elend, welches sich mir auf den knapp vier quadratmetern bot, einfach nicht ertragen und dachte mir den machst du jetzt winterfest, jetzt sofort. bis auf die immer noch in voller blüte stehenden geranien entsorgte ich alles, was sich in den blumenkästen befand. die clematis wurde radikal zurückgeschnitten in der hoffnung, dass sie dadurch im nächsten jahr kräftiger wächst. ich brachte allen möglichen kleinkram in den keller sowie tisch und stühle auf den dachboden und schrubbte zu guter letzt die fliesen. nach knapp zwei stunden war ich fertig und konnte auf der einzig verbliebenen sitzgelegenheit - einer bank, auf der sonst mein kräutergarten gedeiht - sogar noch ein paar sonnenstrahlen und den inzwischen kalten kaffee genießen :)

Geschrieben von emily am 15. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 10 Kommentare

wenn ich ein mann wäre …

… dann würde ich milla jovovich heiraten wollen. mal abgesehen davon, dass sie eine wirklich scharfe braut ist, fühlt man(n) sich in ihrer nähe einfach sicher. so wie sie köpfe durchlöchert und mit zwei macheten gleichzig untote zerschlitzt, das hat doch etwas sehr beruhigendes.
liebe nation! resident evil: extinction ist der mit abstand oberaffengeilste film, den ich seit jahren gesehen habe. die spannung wird immer wieder dermaßen nervenaufreibend hochgeschaukelt, dass man zwischenzeitlich den kinosaal verlassen möchte, um sich ein bisschen medizin holen zu können. ich bin mehrmals ganz schlimm erschrocken und instinktiv nach links gezuckt, als so ein blutverschmiertes hundedingens plötzlich von rechts auf die leinwand sprang. ehrlich. und ich vertrage solche filme eigentlich ausgezeichnet. für menschen mit schwächelnder psyche ist er absolut nicht empfehlenswert. die story ist natürlich auch diesmal sehr simpel gestrickt. aber jetzt mal im ernst, wer braucht schon eine komplizierte geschichte!?! alice will die letzten überlebenden der großen seuche retten und die fieslinge der umbrella corporation ausschalten. fertig. das reicht vollkommen. dafür geht es eben unerwartet brutal und blutig zu. also wirklich richtig brutal und blutig. kein kindergeburtstag. die kampfszenen sind ein wahrer augenschmaus für liebhaber des gepflegten gemetzels. auch der soundtrack ist recht gelungen, nicht so gut wie im ersten teil, aber um welten besser als im zweiten. ich empfand es jedenfalls als sehr angenehm, unter anderem die klänge von “in a gadda da vida” zu vernehmen.
resident evil: extinction ist einer der filme, die in form einer DVD den weg in mein heimisches kino finden. und glauben Sie mir, ich werde ihn ganz sicher nicht im wohnzimmer, sondern an einem kindersicheren ort aufbewahren.
ich verleihe fünf von fünf EMIs und einen special-EMI für frau jovovich.

Geschrieben von emily am 14. Oktober 2007 | Abgelegt unter gesehen | 12 Kommentare

dies und das und jenes

ich war mit der tochter heute im städtchen, um ein paar kleinigkeiten zu besorgen. es sollte wirklich nur absolut notwendiges sein wie lecker riechendes duschgel, antifaltencreme, diverse sorten tee und so weiter. nun ja, ganz so freudlos ging es dann doch nicht ab. ich habe nämlich das erste weihnachtsgeschenk gekauft.

bald sind ferien. der sohn ist dann den ganzen tag alleine zu hause und soll mittags etwas warmes essen. ich brauche also eine mikrowelle. sie muss klein sein und preiswert und ohne schnickschnack und muss lediglich speisen und getränke aufwärmen können. und edelstahl ist pflicht. mit etwas anderem wird meine küche nicht vergewaltigt. in diesem saublöden laden fand die erste sichtung statt. nächste woche werde ich mal schauen, was mir die konkurrenz anbietet.

heute abend gehe ich mit sonja ins kino. resident evil: extinction läuft um halb elf das letzte mal. eine schande ist das. nach nur zweieinhalb wochen wird der film schon wieder abgesetzt. ich bin mehr als gespannt und freue mich auf die großartige milla jovovich, bleihaltige luft und den T-virus. meine kritik dazu gibt es morgen.

und nun möchte ich Ihnen voller stolz mitteilen, dass es mir richtig gut geht. es ist egal, dass meine nase immer noch läuft und der husten ganz furchtbar klingt. es ist egal, dass mir das gesicht, das mich aus dem spiegel anschaut, im moment nicht sonderlich gut gefällt. es ist sogar egal, dass mich immer noch niemand geküsst hat. ich fühle mich prächtig, und das leben ist schön. hallelujah.

Geschrieben von emily am 13. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 6 Kommentare

ekelfaktor zehn plus

manche unliebsamen dinge schiebt man vor sich her. ewig, wenn es sein muss. mach ich morgen, denkt man sich. und morgen denkt man das gleiche. und übermorgen wieder. und so schiebt man tage-, wochen-, monatelang diese last, auch wenn sie ganz leicht zu bewältigen und hinter sich zu bringen wäre. doch irgendwann lässt sie sich nicht mehr schieben.
wenn das wasser im bad nicht mehr nur schlecht abläuft, sondern sich beim abpumpen der waschmaschine nach oben ins waschbecken drückt, und wenn man deshalb die zeitvorwahlfunktion der waschmaschine nicht mehr nutzt, weil man angst hat, bei der spätnachmittäglichen rückkehr aus dem büro von einer niedlichen überschwemmung begrüßt zu werden, dann müssen die rohre auseinandergenommen und gereinigt werden.
ich weiß schon, warum ich das immer wieder auf morgen verschoben habe. heute war morgen. und es war grauenvoll ekelhaft. details erspare ich Ihnen.
schönes wochenende!!!

Geschrieben von emily am 13. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 13 Kommentare

vorfahrt? was ist das?

erinnern Sie sich noch an diese geschichte? heute war es ein schwarzer passat variant mit OA-kennzeichen. OA wie OberArschloch. ich weiß nicht, wie oft es an der stelle schon fast gekracht hätte. wenn einer von euch hirnlosen vollspackos noch mal das bedürfnis verspürt, sich früh um viertel nach sieben oder sonst irgendwann an dieser kreuzung seitlich und ungebremst in mich rammen zu wollen, fahre ich dem-/derjenigen solange hinterher, bis er/sie anhält. und dann dürfte es schwierig sein, mich von meinen mordgelüsten abzuhalten.

Geschrieben von emily am 12. Oktober 2007 | Abgelegt unter gelebt | 9 Kommentare

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