ich hatte es ja schon mal gefangen, das stöckchen über seite einhundertdreiundzwanzig. nun wurde es mir von schoko-bella ein zweites mal zugeworfen. welch glück, dass ich heute in der bücherei einiges an lesbarem nachschub besorgt habe. die spielregeln erkläre ich nicht noch mal, und ich werde das stöckchen auch nicht weiterreichen, denn inzwischen dürften in kleinbloggersdorf wahrscheinlich alle bewohner ein bisschen was “vorgelesen” haben. hier kommen also die sätze sechs bis acht aus haruki murakamis blinde weide, schlafende frau.
Ich möchte, dass jemand das Messer herauszieht, aber niemand weiß, dass es in meinem Kopf steckt. Ich will es mir selbst herausziehen, aber ich komme nicht dran. Es ist sehr sonderbar - ich kann auf mich einstechen, nicht aber das Messer aus mir herausziehen.