Monatsarchiv für November 2008

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emily auf dem weihnachtsmarkt

letztes jahr hat die clique das erste mal einen wichtelabend veranstaltet. der war lustig und schön und sehr gesellig und einfach mal was anderes. für mich war sofort klar, dass das nach einer wiederholung schreit. und so wollten wir uns heute auf dem weihnachtsmarkt treffen, um in vorweihnachtlicher runde die lose fürs diesjährige geschenkeaustauschen zu ziehen. für die verpackung der lose hatte ich streichholzschachteln gewählt. ich nahm also die schachteln, entleerte sie, beschriftete die lose, beklebte sie mit kleinen sternchen und legte sie in die schachteln hinein.

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danach steckte ich in jede schachtel ein stückchen schoki und wickelte bast und kringelband außenrum. fertig. macht auch nichts, dass nun etwa fünfhundert streichhölzer obdachlos sind. manchmal muss man eben opfer bringen.

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die päckchen wanderten alle in einen kleinen sack und ich zusammen mit den kindern auf den weihnachtsmarkt. nachdem uns aus der nachbarschaft niemand fahren wollte, mussten wir nämlich laufen, weil weihnachtsmarkt und auto wegen des für mich unwiderstehlichen glühweins einfach nicht zusammen passen. eine halbe stunde waren wir unterwegs und trafen punkt neunzehn uhr am verabredeten treffpunkt ein. als alle anwesend waren und sich mit heißgetränken zugeprostet hatten, wurden die lose gezogen. diesmal hat es gleich in der ersten runde perfekt geklappt, denn niemand hatte sich selbst als zu beschenkenden erwischt. so weit, so gut. als es an der zeit war, den getränkestand zu wechseln, kam ich dann allerdings an etwas vorbei, bei dem mir böse stimmen zuflüsterten, ich müsste es unbedingt mitnehmen. und nun hängt ein mistelzweig über der wohnzimmertür, unter dem ich mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit nicht geküsst werde.

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siebzehn euronen hat mich das zwar wunderschöne, aber dennoch nutzlose ding gekostet. danach entpuppte sich der geldbeutel als so leer, dass nur noch eine abschließende heiße hexe finanzierbar war und auf dem weg nach hause die bank angesteuert werden musste. die kinder, die sich die ganze zeit wirklich prächtig und vorbildlich aufgeführt hatten, waren inzwischen todmüde, und trotz der wärmenden getränke und recht milder temperaturen fühlte ich mich durchgefroren. welch erfreulichen anblick boten da die taxen in der nähe des geldinstitutes. bei der vorstellung, mich und den nachwuchs schnell und bequem chauffieren lassen zu können, fiel mir ein stein vom herzen. der weg nach hause geht nämlich stetig bergauf und erscheint damit doppelt so lang, wie der weg ins städtchen hinein. nach all der verschwendung auf dem weihnachtsmarkt erschienen mir die sieben euronen auch als wirklich sinnvolle investition. und so fielen wir in die sitze des kuschelig warmen benz und waren alle sehr froh, als wir endlich die heimische hütte erreichten.
schön war der abend. ich freue mich aufs wichteln in knapp zwei wochen, auch wenn ich keinen blassen schimmer habe, welches geschenk das richtige sein könnte. es hat gut getan, wieder mal alle zu treffen, denn in letzter zeit hat das kaum noch geklappt. wir haben es heute sogar geschafft, den silvesterabend im ansatz zu planen. das jahr ist bald vorbei. endspurt. aber ich glaube, da ist noch einiges drin.
ich wünsche euch allen einen guten start in den dezember.

Geschrieben von emily am 30. November 2008 | Abgelegt unter gelebt, geknipst | 6 Kommentare

ein schritt vorwärts

kinder sind anstrengend. jeder, der welche hat, wird das bestätigen können. und wenn der nachwuchs älter und selbstständiger wird, dann bringt das nicht zwangsläufig verbesserungen mit sich. kann ich ein lied von singen. da denkt man sich beispielsweise, dass die brut alt genug ist, um die von mir frisch gebügelte wäsche ordentlich in den schrank zu räumen, der stapel schafft es aber lediglich bis irgendwo hinter die tür des kinderzimmers, wo er einfach fallen gelassen wird, um kurze zeit später den eindruck zu erwecken, es könnte sich um schmutzwäsche handeln. doch ganz speziell bei meinen kindern gibt es inzwischen auch einen äußerst positiven fortschritt in ihrer entwicklung zu beobachten. die beiden legen nämlich sehr viel wert darauf, dass es zum sonntäglichen frühstück semmeln gibt. nun finden sich aber nicht immer die zum selber fertig backen in den unendlichen weiten meines tiefkühlers. dann muss jemand seinen hintern in bewegung setzen und zum bäcker gehen. und das bin nicht ich. wer semmeln haben will, der muss sie auch holen. bisher ist die tochter freiwillig losmarschiert, weil der sohn nun mal ein typisch faules männerkind ist und sich gern bedienen lässt. bisher. denn heute haben ihn hunger und das gierige verlangen nach den duftenden kleinen dingern aus dem haus getrieben. und nach seiner rückkehr aus der morgendlichen kälte der großen weiten welt hat er sogar den tisch gedeckt. ordentlich. messer auf der richtigen seite. butter, nutella, honig, marmelade. heute nachmittag werde ich ihm mal zeigen, wie das mit dem kaffee kochen funktioniert …

Geschrieben von emily am 30. November 2008 | Abgelegt unter gelebt | 3 Kommentare

farben im november IV

es war sonnig heute mittag, aber arschkalt. trotzdem habe ich mich für thomas und den rest der welt auf die suche nach einem farbtupfer gemacht. schneefall und recht gruseliger nachtfrost haben inzwischen fast alle überreste des sommers und des herbstes zum tode verurteilt. fast alle. denn in einer etwas geschützteren ecke fand ich doch noch eine kleine rose, die ganz hartnäckig dem wetter die stirn bietet. sie sitzt in der untersten reihe einer mauer aus pflanzsteinen, und ich musste die kamera fast auf den boden legen, um sie fotografieren zu können. bitteschön. (klick macht BIG)

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Geschrieben von emily am 27. November 2008 | Abgelegt unter geknipst | 6 Kommentare

was der schnee so mit sich bringt

heute früh durfte ich wieder eine etwas dickere schicht fluffigweiches glitzerzeug vom auto fegen und selbiges dann außenrum mit der schneeschaufel freiräumen. noch macht das ganze spaß. noch. überhaupt nicht spaßig war hingegen die fahrt auf schlecht bis kaum geräumten straßen. da wäre es doch besser gewesen, wenn man einen panzer hätte drüberrollen lassen, der das alles schön verfestigt. hätte optisch auch mehr hergemacht als dieser schmutzige matsch. ein rätsel ist mir ja immer wieder, warum manche gehwegfreischipper denken, sie könnten den schnee von dort aus einfach auf der straße entsorgen. am besten direkt vor meinem auto. nächstes mal halte ich an und verpasse dieser gesichtsbarracke eine verbale runderneuerung. das highlight war heute allerdings eine radfahrerin, die im schritttempo unterwegs war, mit handtäschchen am lenker. leider musste ich zu sehr auf den sich vor mir rutschenden verkehr achten, um einen blick auf ihre schuhe werfen zu können. aber ich möchte wetten, dass es hochhackige waren. ich bin ja wirklich kein freund von vorschriften, aber so was sollte man verbieten. zum schutz aller. früh einfach mal eine nachricht durch den äther schicken, dass radfahren von der vereinigung der unfallchirurgen bis auf weiteres untersagt wurde. und wer sich nicht dran hält, der muss das auto vom chef der ortsansässigen klinik putzen. innen und außen. und meins auch. ich bin heute übrigens sehr vernünftig gefahren. die erinnerung daran, dass ich vor einigen jahren mit dem stern meines über alles geliebten benz bei genau solchen straßenverhältnissen einen laternenpfahl geküsst habe, sitzt immer noch sehr sehr sehr tief. in meinem ansonsten löchrigen langzeitgedächtnis liegt fast das ganze jahr über dieses bild des elends in einer fest verschlossenen schublade. doch sobald es schneit, wird meine freude über die wirbelnden flöckchen getrübt, weil so eine doofe tussi die schublade öffnet und das bild rausholt, um es mir ganz nah vor die augen zu halten. und deshalb galt heute mal nicht wer später bremst ist länger schnell, sondern traue keinem winterreifen und schon gar nicht deiner reaktionszeit. aber keine angst, ich war deswegen trotzdem kein verkehrshindernis. ich doch nicht :mrgreen:
was ich beinahe vergessen hätte … der sohn hat einen schneemann gebaut, der fast so groß ist wie er selbst. der weiße riese kriegt morgen eine dieser köstlichen karotten aus biologischem anbau als nase von mir spendiert, und irgendetwas passendes für mund und augen finde ich sicher auch noch. und einen hut. und vielleicht mache ich dann sogar ein foto …

Geschrieben von emily am 24. November 2008 | Abgelegt unter gelebt | Keine Kommentare

projekt 52, woche 44: hoffnung

viel ist nicht übrig von meiner hortensie. sie wurde vor einiger zeit radikal gestutzt und steht seitdem vor minusgraden geschützt im treppenhaus. dass sie sich im exil bisher wohlfühlt, ist an den frischen trieben zu erkennen. sie machen mir hoffnung, dass die pflanze den winter unbeschadet überlebt und mich nächstes jahr im sommer wieder optisch mit ihren blüten verwöhnt.
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Geschrieben von emily am 23. November 2008 | Abgelegt unter projekt 52 | 1 Kommentar

mischmasch am wochen|ende

da bin ich wieder mal. und es gibt doch tatsächlich einiges zu erzählen.
ich beginne mal mit dem wetter. nachdem am freitag den ganzen tag regen und sturm einen wilden tanz vollführten, fing es am abend endlich an zu schneien. auch gestern und heute kamen ein paar flöckchen. das vorhergesagte wetter- und verkehrschaos blieb bei uns allerdings und zum glück aus. trotzdem wurde der außerplanmäßige schulsamstag gestrichen. was mich auch nicht störte. es hat schon gereicht, dass mich die herren hausmeister früh um fünf mit ihren schneewegschiebfahrzeugen weckten. können die um diese zeit nicht wie jeder normale mensch im bett liegen und von weihnachten träumen?
zum thema schulsamstag möchte ich an dieser stelle auch schnell ein paar worte verlieren. viele denken ja, dass dieser mit dem buß- und bettag in zusammenhang steht. so ist das aber nicht. auch wenn ich diesem völlig bescheuerten feiertag, der eigentlich keiner war, weil ich ins büro musste obwohl die kinder schulfrei hatten, gern die schuld in die schuhe schieben würde. allerheiligen ist die eigentliche ursache. fällt dieser richtige und waschechte feiertag nämlich auf ein wochenende, so wie dieses jahr, dann verpassen die kinder in den dazugehörenden ferien nämlich fünf richtige und waschechte schultage. ihnen steht aber nur der ausfall von vier schultagen zu. also müssen sie einen nachholen. hätte man den zweckmäßigerweise auf den buß- und bettag gelegt, dann wäre alles fein gewesen. doch stattdessen hat man den samstag erwählt, und alle beteiligten waren mit sicherheit dankbar für das eintreffen des winters, weil am ende doch keiner zu unchristlicher zeit aufstehen musste.
kommen wir noch mal zum wetter. nachdem gestern ein paar zentimeter schnee lagen, hielt ich es für angebracht, der tochter neue winterschuhe zu kaufen. die shoppingzeremonie war kurzweilig und preislich erträglich. als wir dann aber an der kasse standen, hätte ich amok laufen können. ich wollte doch nur die treter bezahlen. warum müssen dann erwachsene menschen, die vor mir an der reihe sind, in aller ausführlichkeit erklärt bekommen, dass winterschuhe mit schuhcreme und zusätzlich mit imprägnierspray behandelt werden müssen? und es war nicht so, dass die verkaufstussi diesem herrn ein gespräch aufgedrängelt hätte. er hat nach beratung verlangt und wollte allen ernstes wissen, warum er beides verwenden soll. und ich stand genervt da und hätte ihn am liebsten darum gebeten, irgendwohin auszuwandern, wo immer die sonne scheint. als ich dann schließlich mit bezahlen dran war und mir die verkaufstussi, aller wahrscheinlichkeit nach noch vom vorherigen kunden schockiert, etwas über die richtige pflege von schuhen erzählen wollte, sagte ich ihr mit leicht bösem ton in der stimme, dass dies nicht unsere ersten winterschuhe sind und ich auch keinen bedarf an weiteren ichlasskeinwasserdurchmittelchen habe. ok, sie konnte ja nichts dafür. aber mein gott, ich wollte doch nur schuhe für das kind kaufen. wenn ich reden will, frage ich das publikum, rufe jemanden an oder geh zum seelenklempner.
und sonst? ich hänge mit sieben bildern fürs projekt 52 hinterher. schande über mich. aber eins ist zumindest schon im kasten und geht später noch online. am dienstag wird es außerdem schwierig, etwas buntes für farben im november zu finden. die glühweinflasche ist leer. am wochenende war nichts, aber auch gar nichts los. am mittwoch werde ich wahrscheinlich ins kino gehen. vielleicht auch erst am donnerstag. nächstes wochenende öffnet der weihnachtsmarkt seine pforten. sonntag trifft sich dort die clique, um die lose für unseren diesjährigen wichtelabend zu ziehen. ich habe schon das weihnachtsgeschenk für den sohn und weiß, was die tochter bekommen wird. ein weiteres geschenk wird in den nächsten tagen bestellt, und eins muss mir noch über den weg laufen. vier geschenke. vier menschen, die es verdient haben, zu weihnachten etwas mit liebe gekauftes auszupacken. das reicht. finde ich.
und jetzt … jetzt geht’s in die badewanne. kopf abschalten. seele baumeln lassen. über nichts mehr nachdenken. morgen ist auch noch ein tag.

Geschrieben von emily am 23. November 2008 | Abgelegt unter gelebt | Keine Kommentare

farben im november III

schon wieder dienstag. und was habe ich so getrieben die letzten tage? hier eine kurze zusammenfassung der geschehnisse.
freitag: geplant war ein gemütlicher abend auf der couch. bis freundin C. anrief und mir sagte, sie wäre zu erkältet, um sich cindy aus marzahn live und in farbe anzuschauen. also habe ich mir ein wenig comedy reingezogen und muss sagen, das es besser war, als ich mir das gedacht hatte.
samstag: geplant war, den entgangenen abend auf der couch nachzuholen. bis mich die alex per sms darum bat, sie beim fotografieren zu begleiten. wir waren in einem dörfchen, dessen namen ich euch lieber vorenthalte. als wir aus dem auto stiegen, roch es sehr würzig nach kuhstall. die kirche blickte bedrohlich vom berg auf uns herab. die dorfjugend war bereits bei unserer flucht um halb elf hackedicht. und kilometerweit kein mobilfunknetz. wir befanden uns also weit hinter der zivilisationsgrenze. spaß gemacht hat das ganze trotzdem.
sonntag: die nachbarschaft war von mittags halb zwei bis abends halb acht fast ununterbrochen bei mir zu gast.
montag: büro, ein riesiger berg bügelwäsche, ein riesiger berg schmutziges geschirr, fernsehabend mit T. und alex. bauer sucht frau. von extrem belustigt bis angewidert zeigten sich bei mir so ziemlich alle gefühlsregungen.
dienstag: büro, mittagspause an der frischen luft. natürlich mit der kamera und dem dritten beweisfoto für die farben im november.
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fazit: die letzten tage zeigten sich wieder von der eher anstrengenden seite, und ich fühle mich nicht nur müde, sondern krank. so als würde etwas grundsätzlich und ganz tief in mir nicht stimmen. vielleicht bin ich deshalb für jede ablenkung dankbar. vielleicht sollte ich aber trotzdem lieber mal eine pause machen. ich weiß es nicht. für heute war’s das auf jeden fall schon wieder. und morgen schaue ich einfach, welche überraschungen der tag für mich aus dem hut zaubert. wird schon alles seine richtigkeit und seinen tieferen sinn haben.

Geschrieben von emily am 18. November 2008 | Abgelegt unter gelebt, geknipst | 2 Kommentare

ein mal randvoll, bitte !!!

es war wieder mal ein tag, für den ich beim hersteller am liebsten einen garantietausch gefordert hätte. reden wir nicht drüber. vergessen wir ihn einfach. einen wirklich schönen moment durfte ich heute aber dennoch erleben. allein die tatsache, dass der liter diesel drei cent mehr kostet als super, ist ja schon erfreulich für jeden besitzer eines benziners. aber dass ich seit unendlich langer zeit mal weniger als fünfzig euronen für eine tankfüllung berappen musste, das hat mir ein unglaublich freudiges grinsen ins gesicht gezaubert.

Geschrieben von emily am 13. November 2008 | Abgelegt unter gelebt | 5 Kommentare

projekt 52, woche 45: elektrizität

letzte woche war elektrizität das thema beim projekt 52. in unseren breitengraden kommt man ohne sie ja gar nicht mehr aus. also mir geht es zumindest so. stellt euch mal mein entsetztes gesicht vor, wenn ich morgens im schlafwandlerischen zustand die kaffeemaschine anschalte … und die leitung spuckt keinen strom aus. grauenhaft. oder wenn ich gerade dabei bin, mich für die nächtliche party herzurichten und nichts geht mehr. die haare müssten geföhnt und der akku vom handy aufgeladen werden, aber es ist nicht mal licht vorhanden, um unfallfrei durch die hütte zu navigieren und das feuerzeug zu suchen, mit dem ich zumindest ein paar kerzen entflammen kann. ganz zu schweigen davon, dass ohne strom auch keine party stattfinden würde. autsch …
für dieses thema hätte sehr vieles als motiv herhalten können. entschieden habe ich mich diesmal für etwas klassisches, die straßenlaterne vorm haus. ohne sie würde die welt nämlich ganz anders aussehen, vor allem für mich als angsthase.

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Geschrieben von emily am 12. November 2008 | Abgelegt unter projekt 52 | 3 Kommentare

farben im november II

das hat man nun davon, wenn man keine bilder auf vorrat macht. für den zweiten farbtupfer des monats wäre so eins allerdings auch unpassend gewesen, denn schließlich möchte ich dem thomas ja dabei helfen, beweise für farben im november zu sammeln. da sollte das foto schon aktuell sein. nachdem ich heute allerdings wieder mal im umleitungsstau stand, war so gut wie kein tageslicht mehr übrig, als ich zu hause ankam und die rosen der nachbarn knipsen wollte, die immer noch ganz prächtig blühen. das foto ist trotzdem schön geworden. finde ich. und ihr?

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Geschrieben von emily am 11. November 2008 | Abgelegt unter geknipst | 5 Kommentare

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