es sah so aus, als würde alles wieder gut werden. masako lief zwar wackelig, doch sie fraß und trank, kletterte sogar aufs häuschen und erholte sich scheinbar. heute früh jedoch lag sie fast bewegungslos im käfig, und als ich sie heraus nahm, zeigte sie kaum eine reaktion. dafür war blut um ihre augen herum zu sehen, und da wusste ich, dass alles hoffen vergebens war. das einzige, was ich noch für sie tun konnte, war, sie mit ins büro zu nehmen und in der mittagspause zur tierärztin zu fahren.
masako ist heute mittag gegen zwölf in meinen händen eingeschlafen.