I kill myself in small amounts
in each relationship it’s not
about love.
just another funeral and
just another girl left in tears.
and I’m waiting
with the sound turned off
I’m waiting
like a glass balloon
and I’m fading
into the void and then
I’m gone, I’m gone, I’m gone…
they said that hell’s not hot
they said that hell’s not hot
I gave my soul to someone else
she must have known that
it was already sold.
it was never about her,
it was about the hurt.
I’m waiting …
I kill myself in small amounts
in each relationship it’s not
about love.
just another funeral and
just another girl left in tears.
and I’m waiting …
… lass die sorgen sorgen sein.
genau das machen wir heute. wir singen wieder mal ein bisschen. mit meiner dienstagsfrage möchte ich diesmal wissen, welche lieder Sie zum thema tanzen kennen. hier kommen, wie gewohnt, meine zehn vorschläge.
come dancing - the kinks
dance, dance, dance - chic
dance little sister - terence trent d’arby
dancing in the streets - david bowie & mick jagger
dancing with myself - billy idol
dancing with tears in my eyes - ultravox
I don’t feel like dancin’ - scissor sisters
let’s dance - david bowie
rhythm is a dancer - snap
safety dance - men without hats
und nun schwingen Sie die beine, wackeln Sie rhythmisch mit Ihrem hintern und sagen Sie mir dann, welche titel Ihnen eingefallen sind.
der herr axel ist zutiefst enttäuscht, weil ich nächsten samstag beabsichtige, mit dieter thomas kuhn ein paar schmalztriefende schlager zu trällern. damit er und der rest der welt nicht an mir verzweifelt, war ich heute supervernünftig und investierte ein paar euronen in das neueste werk des für mich wahnsinnigsten genies aller zeiten - brian h. warner alias marilyn manson.
heilige scheiße, ist das ein geiles album!!! schande über mich, dass ich es nicht gleich am tag der veröffentlichung käuflich erworben habe. die elf titel sind DER hochgenuss für meine empfindsamen gehörgänge. sie klingen bei weitem nicht mehr so aggressiv, wie man das von früher kennt. vielen eingefleischten fans der ersten stunde wird das schwer missfallen. mir nicht. wenn ich bei worten wie I love you so much, you must kill me now eher melancholie und einen gewissen druck auf die tränendrüsen verspüre als den wunsch, gegen irgendetwas zu treten oder jemandem ein getränk ins gesicht zu schütten, ist das doch nicht wirklich schlimm. aber keine angst, die lyrics sind nach wie vor typisch manson, und auch das gewohnte f*** you fehlt natürlich nicht.
und was sieht der mann auf dem cover wieder lecker aus!!! diese in tiefes schwarz getauchten augen. dieser appetitlich rote mund. warum hängt von ihm eigentlich noch kein poster in lebensgröße in meinem schlafzimmer? *seufz*
hach, ich bin ganz … hingerissen. mir fehlen die worte. kaufen Sie sich das album am besten selbst, drehen Sie die anlage ganz laut auf und genießen Sie es.
es gibt heute wieder mal eine musikalische dienstagsfrage. ich dachte mir, wenn mich schon niemand liebt, dann können wir ja wenigstens davon singen.
wie immer beschränke ich mich zunächst auf zehn titel und bitte Sie ebenfalls, diese zahl nicht zu überbieten, auch wenn Ihnen noch viel mehr einfällt. der rest der welt soll schließlich eine chance zum mitsingen haben
friday I’m in love - the cure
lovesong - the cure
this is not a love song - public image limited
where is the love - black eyed peas
the look of love - ABC
what is love - howard jones
LSI (love sex intelligence) - the shamen
I feel love - donna summer
alles aus liebe - die toten hosen
ich weiß nicht (ob es liebe ist) - die ärzte
so, Sie sind dran. setzen Sie die rosarote brille auf und trällern Sie los!!!
letzten dienstag habe ich doch glattweg vergessen, Ihnen eine frage zu stellen. ich war wohl durcheinander aufgrund des langen wochenendes und weil mich der osterhase etwas zu heftig gebissen hatte. im moment bin ich auch durcheinander und in einem beständigen auf und ab, hin und her, abwechselnd in sehr gutem und saumäßig schlechtem zustand. und weil mich das beim denken ganz böse ausbremst, werde ich einfach nur ein bisschen mit ihnen trällern, heute zum thema zahlen. also, tief luft holen, mitsingen und dann noch ein paar titel dazuzählen.
song 2 - blur
three lions - lightning seeds
zehn kleine jägermeister - die toten hosen
sweet sixteen - billy idol
19 - paul hardcastle
21st century boy - sigue sigue sputnik
51st state of america - new model army
52 girls - the B-52’s
I’m gonna be (500 miles) - the proclaimers
1969 - sisters of mercy
… geht vieles besser. auch das singen. Sie ahnen bestimmt, was jetzt kommt. schließlich ist dienstag, und wie Sie vielleicht schon gemerkt haben, machen mir die musikalischen “umfragen” besonders viel spaß. deshalb gibt es heute wieder eine solche, und zwar mit songs, die rock- und popstars gemeinsam trällern. hier sind die ersten zehn:
when the rain begins to fall - jermaine jackson & pia zadora
something’s gotten hold on my heart - marc almond & gene pitney
where the wild roses grow - nick cave & kylie minogue
what a wonderful world - nick cave & shane macgowan
the only ones - reamonn & lucie silvas
bittersweet - ville valo & lauri ylönen
don’t go breaking my heart - elton john & kiki dee
burning down the house - tom jones & nina persson (the cardigans)
don’t give up - peter gabriel & kate bush
7 seconds - neneh cherry & youssou n’dour
der chronische zeitmangel hat mich fest im griff. deshalb gibt es auch heute nur einen kurzen eintrag im logbuch, und zwar in form der bestimmt schon sehnsüchtig
erwarteten dienstagsplauderei. und weil draußen so ein einheitsgraues wetter herrscht, dürfen Sie mit mir die welt ein bisschen bunter malen singen. los geht’s mit den ersten zehn farbenfrohen titeln.
red red wine - UB 40
yellow submarine - the beatles
green door - shakin’ stevens
blaue augen - ideal
goldener reiter - joachim witt
paint it black - rolling stones
fade to grey - visage
purple rain - prince
brown girl in the ring - boney m.
fine art in silver - phillip boa and the voodooclub
nach einem qualvollen sich-aus-dem-bett-wälzen durfte ich heute früh feststellen, dass mein körper mehr oder weniger unbrauchbar ist. nur meine gehörgänge arbeiten erfreulicherweise noch schmerzfrei. die dienstagsfrage hat deshalb etwas mit den ohren, lauschern, radarlöffeln, wie auch immer sie die seitlich an ihrem kopf angebrachten dinger bezeichnen wollen, zu tun und ist musikalischen ursprungs. aber keine angst, Sie müssen nicht mit mir singen. verraten Sie mir einfach nur drei lalala’s die Sie im moment besonders mögen.
hier sind meine derzeitigen favoriten in sachen ohrwurm:
- 2raumwohnung - besser geht’s nicht
- ville vallo & natalia avelon - summer wine
- raemonn & lucie silvas - the only ones
doch wein auf bier, das rat’ ich dir!
schon wieder dienstag und zeit für eine frage. wir sind ja mitten in der närrischen zeit. es wird viel gefeiert, getanzt, gesungen und getrunken. und um die beiden letzten sachen geht es heute, genauer gesagt um lieder, die dem alkohol huldigen oder von wüsten trinkgelagen berichten. ich fange mal an mit den ersten zehn titeln.
whisky in the jar - the dubliners
rum and coca cola - andrew sisters
red red wine - UB 40
bacardi feeling - kate yanai
eisgekühlter bommerlunder - die toten hosen
griechischer wein - udo jürgens
sieben fässer wein - roland kaiser
der wein von samos - costa cordalis
es gibt kein bier auf hawaii - paul kuhn
7 tage lang (was wollen wir trinken) - bots
und welche trinklieder fallen Ihnen noch ein?
der udo jürgens hat das mal behauptet. glauben tu ich ihm das natürlich nicht. aber ich war wirklich noch nie dort. besungen wurde new york ja schon mehrfach, viele andere bedeutende städte und unbedeutende kuhkaffs auch. ich präsentiere Ihnen an dieser stelle eine verschwindend geringe auswahl von fünfzehn titeln, die mir dazu einfallen, ordentlich sortiert in alphabetischer reihenfolge. bitteschön.
komm, wir fahren nach amsterdam - cora
one night in bangkok - murray head
berlin, berlin - john f. & die gropiuslerchen
chattanooga choo choo - glenn miller
der letzte cowboy kommt aus gütersloh - thommie bayer band
london nights - london boys
walking in memphis - marc cohn
moskau - dschinghis khan
new york, new york - frank sinatra
sonderzug nach pankow - udo lindenberg
streets of philadelphia - bruce springsteen
rome wasn’t build in a day - morcheeba
san francisco - scott mckenzie
vienna - ultravox
waterloo - ABBA
und jetzt sind Sie dran. was fällt Ihnen denn noch dazu ein?